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Ich kann mir das Starterset für neue Geschäftspartner nicht leisten

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Ich kann mir das Starterset für neue Geschäftspartner nicht leisten

Tom Schreiter Tom Schreiter vor 8 Jahren
2 Minuten zum Lesen

Ihrem potenziellen Geschäftspartner fehlt es an Bargeld, aber er klingt wirklich wie einer, der ernsthaft interessiert ist, nicht wahr? Er möchte wirklich Erfolg mit einem eigenen Geschäft haben. Wie motiviert ist Ihr potenzieller Geschäftspartner wirklich?

Überdenken Sie doch mal folgende Zusammenfassung von Chinatown: A Portrait of a Closed Society (HarperCollins, 1992):

Viele Immigranten fangen als Straßenhändler an und machen das drei bis vier Jahre, bis sie genügend Geld gespart haben (zwischen $ 50.000 und $ 100.000), um ihr eigenes kleines Unternehmen zu gründen. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Lin, der mit dem Straßenverkauf von Obst, Gemüse und Regenschirmen $ 360 die Woche verdiente. Sein Jahreseinkommen betrug $22.000. Das Erstaunliche daran ist, dass Lin davon $ 18.000 sparte und von den restlichen $ 4.000 lebte. Lin hatte nach vier Jahren über $ 70.000 gespart, sodass er sein eigenes Geschäft eröffnen konnte.

Hmmm. Ich würde sagen, dass Lin motiviert ist, der Verwirklichung seines Traumes ein paar Opfer zu bringen, was seinen Lebensstandard anbelangt. Und jetzt zurück zu dem oben erwähnten potenziellen Geschäftspartner, der keine
€ 40,-  für das Starterkit aufbringen kann. Was glauben Sie?  Hat diese Person wirklich einen durchschlagenden Grund, sich selbstständig zu machen?

Viele Menschen halten allzu viel für selbstverständlich. Wir sind verwöhnt. Wir wollen zwar Dinge haben, aber nicht den Preis dafür bezahlen. Neue Immigranten wollen auch bestimmte Sachen, sind aber bereit, den Preis zu zahlen. Sie freuen sich sogar über die Gelegenheit, diesen Preis bezahlen zu können.

Was will der durchschnittliche Bürger?

  • Er möchte Chef sein, aber nicht bis weit über die normale Arbeitszeit hinaus arbeiten.
  • Er möchte gern exotische Ferienziele ansteuern, weigert sich aber, sich das vom Monatsgehalt zusammenzusparen.
  • Er will sein eigenes Business, aber nur wenn es kostenlos ist.
  • Er würde gerne eine Spitzenkraft im Network-Marketing samt fünfstelligem Einkommen sein, kann aber keine persönliche Aktivitäten ausfallen lassen, um an einem Chancen-Meeting teilzunehmen.

Kein Wunder, dass der Durchschnittsbürger große Schwierigkeiten hat, ein Network-Marketing-Geschäft aufzubauen. Er muss es nämlich selber aufbauen und das ist ziemlich unbequem. Aus diesem Grund suchen Spitzenkräfte des Network-Marketings nicht nach Durchschnittsbürgern, denn man kann nur Erfolg haben, wenn irgendjemand arbeitet.

Was kann man jemandem sagen, der behauptet, motiviert zu sein, aber nicht die € 40,-€ aufbringen kann, die er für den Anfang braucht?

Tom Schreiter
Tom Schreiter

Das Motto von Tom "Big Al" Schreiter lautet: „Keine Theorien! Nur Fakten, die Ergebnisse bringen!“ Tom mehr als 40 Jahre Erfahrung im Network Marketing gesammelt und gehört mit seiner humorvollen Art zu den beliebtesten Trainern der Branche.

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