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Wie Sie Ihr Potential maximieren können 1

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Wie Sie Ihr Potential maximieren können 1

Burke Hedges Burke Hedges vor 8 Jahren
7 Minuten zum Lesen

Das Leben ist nicht das, was Ihnen zustößt, sondern das, was Sie daraus machen! Mut zum Handeln

„Ich merkte schon in jungen Jahren, dass ich alle Gelegenheiten, die ich nicht ergriff, zu 100 % versäumte.“
– Wayne Gretzky

Leben Sie Ihr Leben in vollen Zügen oder belassen Sie lieber alles beim Alten, weil Sie Angst vor den möglichen Veränderungen haben?

Wir allen lieben die Bequemlichkeit. Leider ist diese jedoch dafür verantwortlich, dass wir nicht vorankommen. Selbst wenn uns bewusst ist, dass wir etwas ändern sollten, entscheiden wir uns häufig für das Sichere und Bekannte statt für das, was wir wirklich wollen. Wir haben immer eine Ausrede parat, wollen vieles nicht wahrhaben und sind ganz groß darin, unsere Festgefahrenheit zu rechtfertigen.

Wir sind Gewohnheitstiere und wiederholen gerne das, was uns sicher und bequem erscheint – wir nehmen jeden Morgen den gleichen Weg zur Arbeit, wir kaufen immer in den gleichen Geschäften ein und bestellen in unserem Lieblingsrestaurant immer das Gleiche als Vorspeise. Dieser Trott hält uns davon ab, uns selbst zu hinterfragen, und beschränkt letztlich unsere Tauglichkeit für das Leben. Ist das jedoch da, was Sie sich wirklich wünschen?

Das wirklich Aufregende und Lohenswerte beansprucht uns über unsere Bequemlichkeitszone hinaus. Je weiter Sie Ihre Fähigkeit, ein reiches Leben zu führen, ausdehnen können, desto lohnenswerter wird Ihr Leben.

Ein Grund, weshalb so viele Menschen sich scheuen, ihr Leben zu ändern, besteht darin, dass sie davon ausgehen, man müsse eine schwierige Aufgabe in einer einzigen Sitzung erledigen. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Das Schöne beim eigenen Handeln besteht darin, dass viele kleine Taten mit der Zeit zu großen Ergebnissen führen! Kleine, beständige, täglich vollzogene Taten können Sie reicher machen, als Sie es sich je erträumt haben, können Ihre Gesundheit grundlegend verbessern oder dazu beitragen, dass Sie länger leben!

Unmöglich, sagen Sie? Überhaupt nicht! Sehen Sie mal: Wenn Sie Ihren Wecker an sechs Tagen in der Woche morgens jeweils eine halbe Stunde früher einstellen, gewinnen Sie pro Woche zusätzliche drei Stunden … drei Stunden, die Sie für die Lektüre nutzen könnten … oder für Gymnastik … oder um sie mit Ihrer Familie zu verbringen.

Tun Sie das 52 Wochen pro Jahr, dann macht das unter dem Strich 156 produktive Stunden im Jahr zusätzlich. Das entspricht beinahe einem vollen Monat mit 40-Stunden-Wochen in einem Jahr!

Denken Sie mal darüber nach. Auf Ihr ganzes Leben bezogen, entspräche dies fast vier Jahren mit einer Arbeitszeit von 40-Stunden-Wochen! Was würden Sie mit dieser zusätzlichen Zeit anfangen? Sport treiben? … Mit Ihren Kindern spielen? … An Ihrer eigenen Persönlichkeit arbeiten? Erkennen Sie nun, wie eine derart kleine Änderung Ihrer Gewohnheiten wie das frühere Aufstehen Ihrem Leben Jahre … bzw. wertvolle Lebenszeit hinzufügen kann? Genau das meinte ich, als ich davon sprach, dass kleine, beständige Taten zu großen Ergebnissen führen können.

Wenn Sie selbst erleben möchten, wie kleine Veränderungen Ihr Leben durchgreifend ändern können, dann sollten Sie sich zu meiner 21-tägigen Herausforderung anmelden. Im Rahmen dieses Programms werden wir gemeinsam ein Ziel auswählen, welches Sie erreichen möchten, z. B. abnehmen, mehr Geld verdienen, eine unliebsame Angewohnheit ablegen. Dann trainieren wir mit Hilfe von kleinen, beständigen, täglich vollzogenen Schritten eine neue Gewohnheit. Bevor Sie sich dessen voll und ganz bewusst sind, haben Sie etwas erreicht, das Sie bislang für viel zu überwältigend oder gar unmöglich hielten. Eine kleine Veränderung kann Ihr Leben grundlegend verbessern! In Kürze stelle ich Ihnen weitere Informationen zu der 21-tägigen Herausforderung zur Verfügung … schauen Sie regelmäßig in Ihren Briefkasten!

„Schauen Sie in Ihr Innerstes. Sie sind mehr als das, was Sie geworden sind.“
– aus „Der König der Löwen“

Ein weiterer Grund, weshalb Menschen ihre Bequemlichkeitszone nicht verlassen wollen, besteht darin, dass Veränderungen mit Risiken verbunden sind. Ein Risiko einzugehen, bedeutet, sich all seinen Sorgen, Ängsten und Zukunftsängsten zu stellen. Wenn wir unser Leben durch den Filter unserer Sorgen, Zweifel und Ängste betrachten, erkennen wir die Möglichkeiten, Erfolg zu haben überhaupt nicht mehr – wir sehen in erster Linie die Gefahr des Misserfolgs. Wir schenken auch den Stimmen der anderen Gehör, die uns von ihren Misserfolgen berichten, oder wir hören auf die Geschichten, die uns sagen, dass es immer so (und nicht anders) gemacht wurde, und dann bekommen wir Angst davor, den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu wagen.

Mozart bekam zu hören, dass seine Musik „viel zu laut“ sei, und Vincent van Gogh verkaufte zu Lebzeiten lediglich ein Gemälde. Wir wissen, dass man Einstein sagte, er sei nicht gut in Mathematik, anderen, dass Geräte, die schwerer als Luft seien, nicht fliegen könnten, und dass nicht mehr als 2.000 Automobile in den USA fahren könnten, da es nicht mehr Chauffeure gäbe.

Und obwohl die oberste Banane in Reichweite ist, sagt man uns, wir würden sie nicht erreichen, und wir glauben es auch noch. Manchmal scheitern wir, weil wir uns an Regeln halten, die – wenn wir sie nur neu formulieren würden – längst nicht mehr sinnvoll erscheinen.

Sehen wir uns einmal folgendes Beispiel an: Vier Affen befinden sich in einem Raum mit einer langen Stange in der Mitte. Oben an dieser Stange hängen Bananen. Einer der hungrigen Affen fängt an, an der Stange hochzuklettern, um sich eine Banane zu holen, doch in dem Moment, als er nach einer Banane greifen will, bekommt er eine Dusche kalten Wassers übergeschüttet. Schreiend klettert er wieder hinunter und gibt den Versuch, sich Futter zu beschaffen, auf.

Jeder der Affen macht dieselbe Erfahrung, und jeder wird mit kaltem Wasser nass gespritzt. Nach mehreren Versuchen geben sie schließlich auf. Dann ersetzen die Forscher einen der Affen durch einen neuen.

Als der Neuling beginnt, an der Stange emporzuklettern, halten die anderen drei Affen ihn fest und ziehen ihn wieder nach unten. Nach mehreren Versuchen, nach oben zu klettern, bei denen er von den anderen Tieren daran gehindert wird, gibt der Neue schließlich auf und versucht es auch nicht wieder.

Die Forscher ersetzen alle ursprünglichen Affen nacheinander durch neue, und jedes Mal, wenn ein neuer Affe hinzukommt, wird er von den anderen am Hochklettern gehindert, bevor er bis zu den Bananen gelangt. Nach einiger Zeit ist der Raum ausschließlich mit Affen gefüllt, die niemals nass gespritzt wurden. Keiner von ihnen klettert an der Stange hoch, aber keiner von ihnen weiß, warum er dies nicht tut.

Und daher sollten wir uns auf die positiven Aspekte eines Risikos konzentrieren und uns die Gründe, weshalb wir Angst haben, das Risiko einzugehen, sehr genau ansehen – handelt es sich lediglich um eine „Regel“, die jeder befolgt, deren Bedingungen aber möglicherweise gar nicht mehr gegeben sind? Hat die Belohnung oder Gegenleistung mehr Gewicht als das Risiko? Betrachten Sie das Risiko als Möglichkeit, daran zu wachsen und etwas zu erreichen, oder steht für Sie die Angst vor dem Scheitern im Vordergrund? Denken Sie immer daran, dass ein gescheitertes Ereignis, eine gescheiterte Idee und sogar eine gescheiterte Beziehung Sie nicht zum Versager macht.

Wir wissen, dass umsichtige Menschen aus Fehlern lernen. Und indem wir Fehler machen, werden wir ein anderer Mensch, der Neues probiert und bereit ist zum Lernen und Erforschen, zum Kreativsein, bereit auch, wieder Ehrfurcht gegenüber dem Leben zu empfinden und wahre Erfüllung und Zufriedenheit beim Ausleben der eigenen Träume zu erleben.

Lassen Sie nicht Reue an die Stelle Ihrer Träume treten.

Carpe diem,

Burke Hedges

Burke Hedges
Burke Hedges

Seit fast 30 Jahren gründet und berät Burke Hedges Unternehmen. Er besitzt einen Verlag, eine Baufirma, ein Coaching-Unternehmen und ist einer der größten Fürsprecher der Branche Network Marketing. Seine 7 Bücher wurden in 20 Ländern weltweit über 4 Millionen Mal verkauft.

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