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Zum Hausarzt oder besser zum Veterinär?

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Zum Hausarzt oder besser zum Veterinär?

Robert Pauly Robert Pauly vor 4 Jahren
4 Minuten zum Lesen

Auf den ersten Blick war, was man in der „Welt“ lesen konnte, nichts Neues:

Die Zahl der Übergewichtigen nimmt zu, schon im Kindesalter werden die Weichen gestellt, die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten gehen ins Unermessliche, usw.

Was jedoch einen neuen Trend ausmacht, den wir aus den USA zu übernehmen scheinen, ist das Maß des Übergewichtes. Immer mehr Krankenpfleger klagen darüber, dass ihre Betten „nur“ bis 170 Kilo belastbar wären. So mancher Radiologe muss den Veterinär oder eine Pferdeklinik kontaktieren, weil seine Patienten nicht in den hauseigenen Computertomographen passen. Und bei immer mehr Krankentransporten muss die Feuerwehr die Mauern aufbrechen, weil der Patient nicht durch die Tür passt.

Sollte Ihre Network-Firma also Produkte zur Gewichtsreduktion anbieten, dann folgen Sie auf jeden Fall dem richtigen Trend. Um ihren Kunden aber optimal helfen zu können, sollten Sie sich einer Tatsache bewusst sein:

Dass viele Stellen scheinbar kein Interesse daran haben, dass es Ihren Kunden besser geht.

Wenn wir uns die gesetzlichen Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung ansehen, müssen wir uns fragen:

  • Warum dürfen eigentlich völlig übersüßte und hochgradig kalorienhaltige Getränke dargestellt werden, als ob es sich um einen gesunden Fruchtsaft handle?
  • Weshalb dürfen die EU-Richtlinien dafür sorgen, dass die Vielfalt unserer natürlichen Lebensmittel ständig abnimmt, während die Zahl der industrialisierten Nahrungsmittel der Großkonzerne immer größer wird?
  • Warum ist es leichter, eine lediglich aus Zucker, Fett und künstlichen Geschmacksstoffen bestehende Süßigkeit in den Verkehr zu bringen – als ein gesundes und ärztlich erprobtes Vitamin- und Nährstoffprodukt?

Wenn wir anfangen, uns mit diesen Fragen zu beschäftigen, tauchen automatisch weitere auf:

  • Wer stellt für die Medizin- und Pharmabranche den größeren Wirtschaftsfaktor dar – ein vitaler Mensch, der höchstens einmal alle zehn Jahre eine Erkältung hat und diese in der Sauna auskuriert? Oder ein ungesunder Mensch, der regelmäßig Medikamente, Arztbesuche und Betreuungsprogramme benötigt?
  • Wer ist für die Großproduzenten von industriell hergestellter Nahrung der bessere Stammkunde – ein Liebhaber von abwechslungsreicher und gesunder Küche, dessen Einkäufe ständig zwischen Wochenmarkt, Bauernhof und Biomarkt variieren? Oder ein von Zucker und fetthaltigen Junkfood abhängiger Übergewichtiger, der ständig das Gleiche (und dies auch noch im Übermaß) vertilgt?
  • Wem lassen sich leichter minderwertige Nahrungsmittel andrehen – jemandem, der sich regelmäßig gezielt über Ernährung informiert und sich ein zweites finanzielles Standbein aufgebaut hat? Oder eher einem ungebildeten Menschen, der nur über ein geringes Einkommen verfügt?

Wenn Sie Ihren Kundenstamm und Ihre Gruppe weiter aufbauen wollen, sollten Sie . . .

. . . die Hintergründe des oben beschriebenen Spiels besser kennen lernen. Nicht nur, um im Verkauf besser zu argumentieren – sondern auch, um sich und Ihre Kunden besser betreuen zu können. So dass sie auf Grund Ihrer eigenen Vitalität und der Zufriedenheit Ihrer Kunden mehr Empfehlungen erhalten und gleichzeitig eine höhere Wiederbestellquote entstehen lassen.

Dazu schlage ich Ihnen vor: Recherchieren Sie weiter, was wir in diesem Newsletter besprochen haben. Werden Sie zum investigativen Journalisten, der in dieser Angelegenheit auf die Suche geht und „der Spur des Geldes folgt“.

Auf diese Weise erhalten Sie drei Dinge:

  • Ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Geld und Gesundheit
  • Ein gestärktes Bewusstsein für Ihre eigenen Gewohnheiten (und für eine eventuelle Änderung).
  • Mehr und bessere Argumente, um Ihre Kunden von Ihren Produkten und von Ihrem Geschäft zu überzeugen.

Viel Erfolg dabei wünscht

Ihr Robert Pauly

PS: Eine erste Anlaufstelle für Ihre Recherchen könnte der neue Film „Hungrig nach Veränderung“ sein. Wenn Sie diesen (am besten mit Ihren Partnern) ansehen möchten, finden Sie weitere Infos, wenn Sie hier klicken.

hungryForChange-withDVD

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Robert Pauly
Robert Pauly

Robert Pauly verhilft als Coach seit über zehn Jahren Networkern zu mehr Erfolg. Sein beliebtes Schulungsmaterial (Bücher, CDs, DVDs) wird von erfolgreichen Führungskräften zur Mitarbeiterschulung eingesetzt.

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6 Kommentare

  1. Hilde Danieal 11. November 2014

    Hallo, ist echt super, werde ich weiterleiten.

    Antworten
  2. Brigitte Hahn 12. November 2014

    Vielen Dank für diesen Beitrag, dies trifft genau meine Meinung, auch ich will dass möglichst viele Menschen sein Leben in die Hand nehmen und kritische Konsumenten werden . Nehmt auf Grund eurer Intelligenz natürliche Mineralstoffe ,ihr gewinnt wieder Gesundheit, Lebensfreude und Vitalität !
    Bei Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden.
    Lieber Gruß
    Brigitte

    Antworten
    1. Rommy 17. November 2014

      Hallo liebe Brigitte,bist Du im Gesundheitsbereich tätig oder was machst Du ?
      Liebe Grüße Rommy

  3. Mesmer Beatrice 13. November 2014

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag, das trifft genau den Punkt.
    Werde den Beitrag gerne an meine Kunden weiterleiten…
    freundliche Grüsse
    Beatrice

    Antworten
  4. Hermann Käuper 16. November 2014

    Ein Super Beitrag, den ich gern an mein Team und meine Kunden weiterleite.

    Antworten
  5. Christa-Sofia Binder 11. September 2015

    Habe ich an meine Netzwerke weitergeleitet ♥

    Antworten

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