Building up on their ideas

Woran denken die Leute, wenn wir präsentieren?

Wenn wir unser Geschäft vorstellen bzw. präsentieren, was denken unsere Interessenten dann?

Ihnen könnte Folgendes durch den Kopf gehen: „Für den Fall, dass ich das hier nicht machen will, muss ich irgend einen Haken an der Sache finden. Ich werde einen Einwand benötigen, um eine Ausrede zu haben.“

Das wiederum bedeutet, dass diese Menschen nicht aufmerksam sind, um all die Vorteile zu hören, von denen in unserer Präsentation die Rede ist.

Wie wir dieses Problem beim Präsentieren lösen? Indem wir unseren Interessenten mitteilen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie „Nein“ sagen. Wir respektieren ihre Entscheidung ohne Angabe von Gründen. Jeder hat das Recht, frei zu entscheiden.

Doch können wir die Chance auf ein „JA“ deutlich erhöhen, wenn wir n der Präsentation nicht von „wir“ oder „ich“ reden, sondern von „Sie“ oder „Ihnen“. Das ist ganz wichtig. Es geht immer darum, den Anderen „zu erheben“ und das erreiche ich nur, in dem ich ihn erwähne und weniger mich. Seien wir doch ehrlich: Jeder Mensch ist, wenn es um Geld geht, egoistisch veranlagt. Das ist völlig okay. Ein jeder will doch wissen, wie er zu Geld kommt und nicht, warum der Andere Geld hat. Das du als Vortragender Geld hast liegt im System Network-Marketing begründet. Dort hast du es verdient. Sage dann: Jetzt zeige ich Ihnen, wie auch Sie in diesem Business Geld verdienen können. Geld, mit dem Sie Ihre Träume realisieren können. Welche Träume haben Sie? Welche drei sind die Wichtigsten? Siehst du, wie einfach du eine Präsentation auf deine Zielgruppe abstellen kannst, ohne sie persönlich zu erkennen. Du musst sie in den Fokus deiner Bemühungen stellen.

Natürlich kommt dann die „ICH“-Stelle. Geht ja nicht anders und das ist auch gut so. Du könntest bei deiner Präsentation dann so vorgehen: „Lassen Sie mich Ihnen ein paar Dinge über mein Geschäft erzählen, damit Sie einen Eindruck von meinem Werdegang bekommen. Denn auch ich saß einst dort wo Sie heute sitzen. Am Ende entscheiden Sie, ob Ihnen mein Angebot gefällt.“ Je kommunikativer du hier vorgehst, desto mehr Gründe und Vorteile hören deine Interessenten aus deiner Präsentation heraus, sodass negative Gefühle erst gar nicht aufkommen können.

„Denke wie ein Weiser, aber kommuniziere in der Sprache des Volkes.“
(William Butler Yeats (1965-1939); irischer Poet)

Tom Big „Al“ Schreiter

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