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„Ich aber suche eine Festanstellung!“

Wenn wir mit jemandem sprechen, der unter seiner Arbeitslosigkeit leidet, gibt es eine hilfreiche Strategie. Zuerst jedoch eines:

Diese Menschen brauchen eine Festanstellung.

Man benötigt Geld, um für die Grundlagen des Lebens – Miete, Auto, Familie, etc. – aufkommen zu können. Wenn das gesamte Einkommen plötzlich wegfällt, ist für die meisten Menschen der Aufbau eines zukünftigen Passiveinkommens nicht die beste Lösung. Sie benötigen zunächst einen stabilen Arbeitsplatz. Somit steht hier die Frage im Raum, was wir tun können, um diesen Menschen zu helfen. 

Als Erstes ist es wichtig, die Realität anzunehmen und auf die damit verbundenen Folgen hinzuweisen, wie z. B. so: “Ich weiß, dass du einen Arbeitsplatz brauchst. Nun, es dauert eine Zeit lang, um einen solchen zu finden. Bis zur neuen Stelle braucht es Vorstellungsgespräche, Zweitgespräche, Routineüberprüfungen, Referenzen, usw. Manchmal dauert es mehrere Wochen oder Monate, um diese nächste Arbeitsstelle zu finden…“ Damit fühlt sich der Betroffene von dir abgeholt und akzeptiert. Er erkennt, dass du um sein Problem weißt und bemüht bist, Teil der Lösung zu sein. So könntest du im weiteren Verlauf des Gespräches dieses Angebot unterbreiten: „Hier ist etwas, was du tun kannst, während du auf Rückanrufe oder zukünftige Vorstellungsgespräche wartest: Bis zu dem Zeitpunkt, an dem du deine neue Arbeitsstelle antreten kannst, könntest du dir bereits eine langfristige Sicherheit aufbauen. Damit du beim nächsten Mal keine neue Festanstellung mehr suchen musst.“

***

Die unfokussierte Jugend.

Wenn wir um unsere Ziele im Leben wissen, fällt uns z. B. der Besuch einer Universität leichter. Wir sind motiviert und begeistert, das Studium in jedem Fall durchzuziehen. Doch nicht jeder verfügt über die Qualifikation, ein Studium absolvieren zu können. Die Masse der Schulabgänger verfügt nicht über ein Abitur. Das sind dann häufig die jungen Menschen, die einfach keine klare Vorstellung von ihren Zielen haben. Die nicht wissen, was sie aus ihrem Leben machen können. Auch hier musst du auf sie zugehen und sie ernstnehmen. Dabei hilft dir die Tatsache, dass immer mehr Akademiker befristete Arbeitsverträge erhalten und somit immer wieder Angst darum haben, ob diese Verträge verlängert werden. Was hilft ein Studium, wenn du nicht weißt, ob du nach dem Abschluss davon auch leben kannst. Nur weil jemand Schlauer ist als andere hat er keinen Freifahrtschein in der Tasche zur finanziellen Freiheit auf Lebenszeit. 

Statt tausende von Euros in eine Hochschulausbildung zu investieren, um einen allgemeinen Abschluss zu erhalten, der keine Garantie für einen Arbeitsplatz enthält, könntest du über einen Plan nachdenken, und zwar wie folgt. Versuche es mit Network Marketing. Spare dir diesen Betrag und investierte z.B. 1.000 Euro in eine Einkommensmöglichkeit. Lerne über Menschen und über das Leben. Erlebe, was die Welt zu bieten hat. Wenn du das erledigt hast und du nun genau weißt, was du willst, macht eine größere Investition in ein Studium deutlich mehr Sinn. 

Das ist kein unrealistischer Weg. Dummerweise verstehen die meisten Networker nicht, worum es hier wirklich geht. Sie sprechen stets von Millionen, die hier verdient werden können und übersehen, dass es Millionen Menschen gibt, die keine Millionen verdienen wollen, sondern einfach nur etwas mehr Geld als in anderen Jobs. Genau das ist die Stärke von Network-Marketing. Hier verdient jeder so viel wie er verdienen will, und zwar ohne Ansehen der Person. Bezahlt wird nach Leistung. Punkt. Bringst du mehr Leistung, verdienst du mehr. Engagierst du dich hier weniger, verdienst zu weniger. Nenn mir ein System, das gerechter ist. Deshalb haben auch angehende Studenten hier die beste Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen als in typischen Stundenjobs wie Kellnern, DJ oder Logistik. 

Wie erwähnt, zählt Leistung. Deshalb kann ich dir an dieser Stelle nicht sagen, wie viel Zeit du brauchst, um so viel Geld zu verdienen, damit du damit z. B. dein Studium finanzieren kannst. Ich habe angehende Studenten kennengelernt, die haben in einem Sommer so viel damit verdient, dass sie davon ein Jahr leben konnten. Andere wiederum kümmern sich an zwei Tagen in der Woche um dieses Business und verdienen so das Geld, dass sie damit über den Monat kommen. 

Im Network-Marketing gilt: Alles kann – nichts muss!

Das Schöne in diesem System ist doch, dass du ganz allein entscheidest. Niemand kann dir Befehle erteilen. Deshalb entscheidest du auch, ob du dich hier so engagiert, dass du mit dem Geld dein Studium finanzieren kannst. Mit anderen Worten: Du brauchst kein Darlehen. Glaube mir: Nichts belastet Menschen in monetärer Hinsicht mehr als Schulden. 

Der antike griechische Dichter Philemon empfahl:

„Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.“

Tom Big „Al“ Schreiter

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